Forza Horizon 6 durchgespielt
Das beste Horizon bisher, und zugleich das vorsichtigste.
Nach fast fünf Jahren Mexiko geht Forza Horizon 6 endlich dorthin, wo sich die Community die Reihe seit dem ersten Teil gewünscht hat: nach Japan. Ich schaue mir an, was Playground Games daraus macht. Es geht um die größte Karte der Reihe, um ein beeindruckendes, aber erstaunlich leeres Tokio und um den Neustart als Tourist mit den zurückgekehrten Armbändern.
Außerdem geht es um das Fahrgefühl, das wieder über allem steht, und um neue Ideen wie den Autopiloten, die Zeitfahren, Aftermarket-Autos und Treasure Cars. Auf der anderen Seite stehen die Schwächen: das hakelige Estate, die enttäuschende Legends Island, die Showcases nach Schema F und eine Autoauswahl, in der für ein Japan-Spiel zu viel Amerika steht.